Hi, ich bin Fiona – Website-Texterin, Online-Marketing-Nerd und Ideenfinderin

Ich bin hier, um dir echte und empathische Texte für deine Website zu schreiben – mit denen du online gefunden wirst und tolle Kund*innen gewinnst!


Klare Botschaft statt Kuddelmuddel

Klingt gut?

Bei mir bist du richtig, wenn du eine Texterin suchst, die …

Dann bist du bei mir richtig! 🤩

Von der Technischen Redaktion zur Texterin

Seitdem ich schreiben kann – und das konnte ich bereits mit 5 – schreibe ich. Sprache und Geschichten waren einfach schon immer mein Ding! Es begann mit Pferdegeschichten, die ich in Schulhefte kritzelte und die zu ganzen Romanen ausuferten. In der Schule war ich die, die sich auf Deutsch-Aufsätze freute und selbst Gedichtinterpretationen toll fand.

Nach dem Abitur wusste ich nicht, was ich studieren sollte – aber es sollte auf jeden Fall etwas sein, womit ich hinterher mit dem Schreiben Geld verdienen könnte.

Ich wollte keine Journalistin werden, ich wollte auch nicht Germanistik studieren und danach nicht wissen, was ich machen soll.
Und so fiel meine Wahl auf… die Technische Redaktion!
Ernsthaft? Ja!

Mir gefiel daran, dass ich lernte, wie man möglichst einfach und konkret schreibt. Ich wollte mit meinen Texten helfen, dass Leser*innen etwas besser verstehen.

All das bekam ich im Studium und noch viel mehr: Es war eine Allround-Ausbildung rund um

  • verständliches Schreiben,
  • Zielgruppenverständnis,
  • Nutzerfreundlichkeit und
  • Gestaltung.

Meine Sturm und Drang-Jahre, oder wie ich herausfand, was ich wollte

Während und nach meinem Studium machte ich alle Jobs, die ich einfach mal ausprobieren wollte: Neben den typischen Dingen wie als Messehostess Standbesuchern einen Kaffee anzubieten, schrieb ich:

  • Texte für die Homepage-Baukästen eines großen Anbieters
  • Übersetzungen
  • Storyboards für Erklärvideos
  • Blogartikel für Unternehmensblogs
  • Newsletter und Online-Werbemittel für einen Modeversandhandel
  • Presseberichte und Reportagen für Baumaschinenhersteller
  • und kurzzeitig auch als Technische Redakteurin – ich musste dem namensgebenden Beruf für mein Studium doch wenigstens einmal ausprobieren.

Ich kümmerte mich aber auch in einem Verlag um das Layout von Fachbüchern, lektorierte und stand einmal als Fahrkarten-Fee am Bahnhof, die während eines Betriebsausflugs der Deutschen Bahn Menschen beim Fahrscheinkauf am Automaten half. „Wohin wollen Sie? Da würde ich an Ihrer Stelle ein Baden-Württemberg-Ticket nehmen.” 🤗

„Mit meiner Arbeit möchte ich andere selbstständige Frauen dabei unterstützen, selbstbewusst sichtbar und erfolgreich zu werden.”

Konkrete Inhalte statt Geschwafel

Was mich mein Studium und all die Jobs lehrten: Alle wichtigen Informationen herauszukristallisieren und alle unwichtigen Informationen wegzulassen. Auf den Punkt kommen.

Genau über Wörter und Sätze nachzudenken: Trifft es das Wort wirklich? Versteht jeder den Satz so, wie er gemeint ist? Ist es wichtig, immer dasselbe Wort zu verwenden, damit die Leser*innen nicht verwirrt werden? Oder sollte ich absichtlich Synonyme verwenden, um einen Text unterhaltsamer zu machen?

Mir selbst eine gute Chefin sein

Ich war keine gute Angestellte und neben den ganzen fachlichen Dingen lernte ich vor allem, was ich nicht wollte. Ich wollte mich nicht von Chef*innen ausbremsen und kleinhalten lassen. Ich wollte nicht einfach nur jemandem zuarbeiten und mit den eigentlichen Kund*innen gar nicht sprechen dürfen. Und als ich Mutter wurde, wollte ich mich nicht mit unflexiblen Arbeitszeiten und halbgaren Aufgaben für die Teilzeit-Muddi abfinden.

Ich kündigte und fasste einen Plan: Ich wollte mich selbstständig machen und gab mir ein Jahr, um zu sehen, ob es funktionieren konnte.

Meine Mission: Neben der Arbeit wirklich genug Zeit für meine 3 Kinder und auch meine Hobbys zu haben. Mit Kund*innen zusammenzuarbeiten, die ich mag und die ich mit Herzblut unterstützen möchte. Nur Projekte anzunehmen, die mich interessieren. Und nicht auszubrennen.

Es funktionierte! Nicht zuletzt, weil ich mich coachen ließ und lasse, mich viel mit anderen Selbstständigen austausche und meine Arbeit und mich immer und immer wieder hinterfrage.

„Sei dir selbst eine gute Chefin!” sagte einmal eine tolle Coachin – und genau das ist mein Motto 🤗

Das sagen meine Kund*innen

Du willst noch mehr über mich wissen?

Auf der ganzen Welt zuhause

Ich hab zwischen Schule, Studium und Jobs jede freie Minute genutzt, um zu reisen und auch längere Zeit im Ausland verbracht: 9 Monate in Südamerika, 9 Monate in Mexiko & Mittelamerika und 6 Monate in Kairo. Auch in Asien, Afrika und Europa bin ich viel gereist und habe sehr viel Couchsurfen betrieben – einfach die beste Art, in die neue Umgebung einzutauchen 😍

Ein wahres Plappermaul – in 4 Sprachen

Ich bin zweisprachig aufgewachsen: Deutsch und Englisch. Zwar in Schwaben, aber mit einem schottischen Daddy. Durch die Aufenthalte in Süd- und Mittelamerika spreche ich fließend Spanisch, in der Schule hab ich Französisch gelernt und in Kairo tatsächlich Arabisch – aber das hab ich leider fast alles wieder vergessen 😆

Nennt mich Millennial 👩‍💻

Bei mir läuft alles online. Ein gutes Restaurant? Direkt zu Google. Wie geht tapezieren? Da gibt es tolle YouTube-Videos, dir mir genau zeigen, wie es geht. Und deshalb bin ich Website-Texterin – hier bin ich in meinem Metier.

Tanzen, nähen, spielen

Seit 11 Jahren – und bis zur Pandemie regelmäßig – tanze ich Salsa. Ich fand es immer toll, über das Tanzen in allen Ländern direkt neue Leute kennenzulernen. Seit 5 Jahren nähe ich einen Großteil meiner Kleidung selbst. Da kann ich mich richtig austoben und designen, was mir am besten gefällt. In Ferien und Quarantänezeiten liebe ich es, Puzzles zu machen, das bringt mich richtig runter. Und im Winter versuche ich, jede Woche in die Sauna zu gehen – ich liebe die Wärme und Wasser!

Durch und durch Gemeinschafts­mensch

Je älter ich werde, desto mehr merke ich, was mir wirklich wichtig ist im Leben: Gemeinschaft. Ich bin total gerne in Gruppen. Mein Mann, unsere Kinder und ich verreisen jedes Jahr mit allen Omas und Opas und unseren Geschwistern – als Gruppe von mittlerweile 13 Personen. Gemeinsam mit meiner ehemaligen Showtanzgruppe hab ich einen Verein gegründet und wir haben lange zusammen ein Tanzstudio betrieben. Und auch in der Selbstständigkeit fühle ich mich nie alleine: Dank Mastermind-Gruppen, Netzwerktreffen und meiner neuen Content-Community 😇

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Ich freu mich, von dir zu hören!